Niasony in der Talkshow “Lott ens schwade”

Bei “Lott ens schwade” spricht Niasony mit Susanne und Jörg Enger über Afroplstique, ihre Historie und Blitzmusik. Musikalisch gab es zwei kleine spontane Einlagen: “Hallo Chérie” – ein Stück ihres Freundes Papy Tex sowie “Saliya”. Weiterer Gast in der Sendung: Der “zufällige” Pilger und Autor Jens Steinki.



Wundersame Wege….

Eine lange und verworrene Geschichte hat die kongolesische Sängerin Niasony Okomo, bis sie endlich am Niederrhein “strandete”. Zwar engagiert sie sich auch sehr stark politisch im Kongo, aber wir sprechen mit ihr über ihren Weg und die spirituelle Musik.

Einen anderen Weg ging unser zweiter Gast. “Der Jens pilgert nach Rom” das war der Projekttitel, mit dem Jens Steinki sich Anfang diesen Jahres auf den Weg machte. Was er in seiner Zeit als Pilger so erlebt hat und wie kurz oder lang diese Zeit wurde, davon berichtet er bei uns…

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über

"AFRO represents my roots and PLASTIQUE the poverty I'll never forget - my first pair of sandals was plastic." Niasony says, who came from Congo to Gemany at the age of 13. With an under the skin getting voice the new Congolese Diva sings about her soul, which is torn between Africa and Europe. Her music represents an melange of urban Afrobeats, traditional Soukous and driving Reggae.


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