Presse: Niasony @ Jukomm

Quelle: Artikel von 30.03.2013 mittelpunkt

Mönchengladbach Jugendmusikmetropole

Niasony-Okomo-Jukomm[…] Wei­ter geht’s im Jukomm mit der schon etwas bekann­te­ren afri­ka­ni­schen Sän­ge­rin Nia­sony Okomo. Sie trat unter ande­rem in Mün­chen, oder auch beim Zakk Stra­ßen­fest in Düs­sel­dorf auf. Sie macht afri­ka­ni­sche Welt­mu­sik, wie die Kem­pen Kom­pakt es bezeich­net und will mit ihrer Musik die Leute in ihrem Innern errei­chen. Für Len­nard Merkl, dem Ver­an­stal­ter und allen wei­te­ren Zuschau­ern ist es des­halb eine ganz beson­dere Ehre sie am Sams­tag sehen und vor allen Din­gen hören zu dür­fen. Ihre Texte sind tief­grün­dig und unter ande­rem inspi­riert von den Gescheh­nis­sen im Kongo. Sie macht ordent­lich Stim­mung im Pfarr­heim der St. Vitus Pfarre und ließ die Leute nicht still ste­hen. Jeder bewegte sich im Takt der Musik, oder wippte zumin­dest mit dem Fuß mit. Ein gelun­ge­ner Auftritt.

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über

"AFRO represents my roots and PLASTIQUE the poverty I'll never forget - my first pair of sandals was plastic." Niasony says, who came from Congo to Gemany at the age of 13. With an under the skin getting voice the new Congolese Diva sings about her soul, which is torn between Africa and Europe. Her music represents an melange of urban Afrobeats, traditional Soukous and driving Reggae.


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