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Niasony Okomo & Maoba Project – African Groove Operator mit Message!


Niasony & Maoba bringen ihren Afroplastic Style auf die Bühne – eine urbane Melange aus funkigen Afrobeats, traditionellen Soukous-Rhythmen und treibendem Reggae. 

Niasony Okomo & Maoba Project

Ihre Show ist authentisch, pulsierend, hypnotisch, provokant und mitreißend – definitiv nichts, das man so schnell wieder vergisst: Denn Niasony singt über ihre zerrissene Seele und die Missstände im Kongo – die Alltäglichkeit von Mord, Vergewaltigung, Unterdrückung, Korruption und Fremdbestimmung. Und sie engagiert sich für ihre Landsleute, die – wie ihr eigener Bruder – wieder in den Kongo abgeschoben werden sollen.

Ihre Texte sind zumeist in Lingala – ihrer Muttersprache – gemischt mit Deutsch, Englisch und Französisch. Gemeinsam schaffen Niasony & Maoba es, ihr Publikum mit einer mitreißenden Gratwanderung zwischen Tanzmusik und ernsthaftem politischem Anliegen zu begeistern.

Niasony OkomoNiasony kam mit 13 Jahren aus dem Kongo nach Deutschland. Sie trat u. a. mit den legendären Empire Bakuba auf und mit Papy Tex – “The golden voice of Zaire”.

Niasony & MaobaNiasony Okomo wird vom Maoba Project begleitet – „gestandene“ Musiker mit internationaler Bühnenerfahrung in der Worldmusic- und Reggae-Szene.

Obwohl erst im März 2012 gegründet, haben Niasony & Maoba aus dem Stand ein zweistündiges Bühnenprogramm auf die Beine gestellt und schon zahlreiche Gigs vor tausenden von Besuchern gespielt –
z. B. auf dem Africa Festival in Münster oder auf dem zakk Open Air in Düsseldorf. TV-Feature


Was noch erwähnt werden sollte: 

Das Videodebut zu Niasonys Song Ponanini verzeichnet auf YouTube inzwischen über 50.000 Aufrufe. Von den Redakteuren von Gitarre & Bass, Soundcheck, DrumHeads und guitar wurde es unter die besten Videos der Musikmesse Frankfurt 2012 gewählt. In Ponanini (“Warum?”) singt sie in ihrer Heimatsprache “Lingala” über die innere Zerrissenheit eines afrikanischen Alien in der “zivilisierten” Welt. > Ponanini Video

Warum“, fragt Sie in Ponanini, “soll ich hier wie ein Roboter funktionieren, während in meiner Heimat Krieg herrscht? Warum will man mich wegsperren, wenn ich meine Gefühle zeige …

Auf regiomusik.de wurden Niasony & Maoba zur Band des Monats September 2012 gewählt.

Auf regiomusik.de wurden Niasony & Maoba zur Band des Monats September 2012 gewählt. Und die African Youth Foundation belohnte Niasonys Engagement für den Kongo mit der Nominierung für einen Adler Award 2012.

Aktuell arbeiten Niasony Okomo & Maoba Project an ihrem Debut Album in den Kölner Rubin-Studios (www.rubin-studio.de), das u. a. Reggae Legenden wie Kiddus I, supportet von Aston „Family Man“ Barret (The Wailers) oder Earl „Chinna“ Smith, produziert. Das Debut Album von Niasony  Okomo & Maoba Project wird voraussichtlich im Sommer 2013 erscheinen.

Afroplastic rules!
Niasony Okomo & Maoba Project sind der African Groove Operator und mit Niasonys unter die Haut gehender Stimme ein Bühnenevent für Kopf und Beine, das man nicht vergisst.


Live Besetzung

  • Niasony Okomo: Lead Vocals
  • Uwe Groover: Drums
  • Swami Adami/Ali Ottman: Bass
  • Joe Wenninghoff: Guitar
  • TomTom: Percussion, Trumpet
  • Alex Vitz: Background Vocals
  • u.v.m.

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